Referenten 2010


 

 

 

Linda Achleitner

Ona B.

Gerald Brettschuh

Engelbert Rieger

Giselbert Hoke

Hans Szyszkowitz

Hermann Kremsmayer

Marianne Manda

Robert Zielasco

Johann Nußbächer

Marigit Maure

Arthur Redhead

Tone Fink

Elisabeth Ledersberger-Lehoczky

Hans-Peter Profunser

Erhard Schütze

Josef Schützenhöfer

Hannes Simmerl Burgis

Friederike Claudia Koscher

Andres Klimbacher

zum Anfang

 

 

 

 

 

Linda Achleitner

Linda Achleitner wurde 1941 in Graz geboren. Ausbildung als Malerin an der Kunstgewerbeschule (dekorative Malerei) und Meisterklasse für Malerei bei Prof. Franz Rogler in Graz, Gaststudentin an der Kunstakademie in München, Multimediale Kunsttherapieausbildung mit dem Schwerpunkt Malerei in der Schweiz bei Prof. Dr. H.H. Decker-Voigt. Galeristin und Lehrbeauftragte an der Volkshochschule für Akt und Aquarell.

Aufbau und Leitung von Kunsttherapieeinrichtungen für behinderte und psychisch kranke Menschen, Vortragende zum Thema „Kunsttherapie“.

Freischaffende Malerin und Designerin. Seit 1996 Leitung der internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst und Hoke-Schule in Halbenrain/Steiermark.

Zahlreiche Personal- und Gruppenausstellungen in Österreich, Deutschland, Italien, Kroatien, Israel, England und Japan; Publikationen, Auszeichnungen u.a. ASIA AWARD for Design, lebt und arbeitet in Altneudörfl bei Bad Radkersburg.

 

 


 

 

 

Gerald Brettschuh

1941 in Arnfels, Südsteiermark, geboren. Kunstgewerbeschule in Graz, Hochschule für Angewandte Kunst in Wien.

Diplom: Mag. art. Abschluss 1968

1969 Stipendium an der Akademie der Schönen Künste in Warschau.
Ab 1969 Graphiker, Illustrator

1970 – 1976 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien. 

Rückkehr nach Arnfels, freischaffend seither

Ausstellungen:

Zwischen Aarhus und Zagreb, Paris und St. Petersburg

Lehrtätigkeiten:

2000 Internationale Sommerakademie Pentiment in Hamburg.

Seit 2004 Hortus Niger, Internationale Sommerakademie in Halbenrain, Steiermark, 2005/06 Zeichnen, Skizzieren an der Universität Innsbruck, Architekturklasse V. Gienke.

Publikationen:

24 Bilder von G. Brettschuh, ADVA Graz;
Box Bilder, Edition Sterz Graz;
Frauenschuh, ADVA Graz;
Mein Land, Verlag Bibliothek d. Provinz;
mein Spielzeug, Verlag Bibliothek d. Provinz;
Maler und Modell, Bibl. d. Provinz (2007).

 


 

 

Tone Fink

Geboren am 1. Januar 1944 in Schwarzenberg, Vorarlberg, Österreich.
Lebt und arbeitet in Wien (Neubaugürtel 37) und Vorarlberg.(6972 Fußach)
Studium an der Akademie der Bildenden Künste (bei Prof. Weiler und Melcher) in Wien.

Lehrauftrag an der internationalen Sommerakademie für bildende Künste in Salzburg.
Preis der Stadt Wien für bild. Künste, Ehrengabe des Landes Vorarlberg für Kunst.

Zeichner, Maler, Objektemacher, Performance- und Filmkünstler.

Einzelausstellungen (Auswahl)

Albertina, Secession und Museum moderner Kunst in Wien; Rupertinum, Künstlerhaus, Galerie im Traklhaus, Galerien Ropac und Academia in Salzburg; Kulturhaus in Graz; Künstlerhaus Thurn und Taxis in Bregenz; Kunstvereine in Bregenz, Heidelberg, Unna und Flensburg; Folkwang Museum, Essen; Bodenseemuseum in Friedrichshafen; Neue Galerie der Stadt Linz; Museumsgalerie Bozen; Galerie Nothelfer, Berlin; Galerie Holtmann, Köln; Stampa, Basel; Galerie Lang,Wien; Galerie Heike Curtze, Wien Gallery Ishikawa, Tokio; Gallery Aoi, Nagoya; C. Art Galerie, Dornbirn; Galerie am Lindenplatz, Vaduz; Kunsthaus Bregenz, Vorarlberg; MAK-NITE und Textilausstellung, Wien usw.

Bücher (Auswahl)

„Zwischen den Bildern", Edition Splitter Wien; „Sehstücke" und „Strichfindlinge", Rainerverlag Berlin; „PandÄmonium" und „Maikäferdompteur", Edition Freibord Wien und Nothelfer Berlin; „Telefonbuch", Museum mod. Kunst Wien; „Zeitrisse", Albertina Wien; „Machart" und „Tone Fink"(Bregenzer Kunstverein) Triton Verlag Wien; „Weissbleich", „Arbeiten auf Papier", „Weiss Heute" und „Skulpturale Bilder", Verlag der Apfel Wien;
Coverentwürfe (Muster) für Geschenkbücher bei residenzverlag, St. Pölten

Kunstfilme (Auswahl):

„Narrohut"; "Katijubato;" „Aus der Luft gegriffen"; „Fliegenfängerfahnen"; „Falter 4"; „Was das Zeug hält"; „Roll Over"(Biennale Kairo);

Zahlreiche Aktionen und Performances bei internationalen Festivals, wie z. B. beim Steirischen Herbst, bei den Bregenzer Festspielen, den Wiener Festwochen, Münchner Filmfest, Kindermuseum Wien, Graz 2003, Quadriennale, Prag 2003

1998/99 Biennale in Kairo

2005 Biennale in Peking
2005 "rundlederwelten", Martin-Gropiusbau-Berlin

2006 "artone" pattern-Muster zwischen Kunst und Mode im MAK, Wien und mak-nite, "paperporn mit Hockthronobjektornament"

2007 Gruppenausstellung in Tulln, Minoritenkloster „kunst der verführung"

www.tonefink.at

 

 

Engelbert Rieger

Engelbert Rieger wurde 1951 in der Oststeiermark geboren.

Er ist gelernter Buch- und Offsetdrucker sowie Absolvent der Meisterklasse für Malerei an der Höheren Technischen Bundeslehranstalt am Ortweinplatz in Graz. Seit 1985 ist er freischaffend tätig. Studienreisen nach Russland, China, Tibet, Peru und Chile, sowie ein Kunstseminar in Taiwan bereichern seine Malerei. Ein zentrales Thema ist die Darstellung des menschlichen Aktes.

Der Künstler wird von namhaften Galerien im In- und Ausland vertreten.

Publikationen

Engelbert Rieger, Malerei und Graphik

160 Seiten (2008), Eigenverlag

Bestell-Info: office@kunst-alendl.at

Illustrationen Kochbuch „Haus der Stille

„Kochen im Haus der Stille. Naturnahe Küche.“, 250 Seiten (2003)

Engelbert Rieger: Blattwanderungen

Acrylmalerei, Mischtechniken und Zeichnungen

63 Farb- und 19 Schwarzweiß-Reproduktionen, 128 Seiten,
Verlag Haus der Kunst, Graz (2000)

Bestell-Info: office@kunst-alendl.at

Kunstkalender im Großformat

Druckhaus Thalerhof und Haus der Kunst (2000)

Illustrationen des Buches „Hausarzt Natur“ von Dr. Klaus Bielau,
Verlag Styria Graz-Wien-Köln (1997)

Kunstkalender im Großformat Verlag Galerie Moser, Graz (1997)

Engelbert Rieger: Aquarelle und Mischtechniken

50 Farb- und 13 Schwarzweiß-Reproduktionen, 112 Seiten, Verlag Galerie Moser, Graz (1996)

Bestell-Info: office@kunst-alendl.at

Kontakt
http://www.engelbert-rieger.at

 

 

 

Hans Szyszkowitz

Geboren am 30. 10. 1946 in Graz, nach der Matura Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien.

1974 Lehramtsprüfung

1966 – 72 Besuch der Sommerakademie in Salzburg bei Prof. Rudolf Szyszkowitz,

seit 1987 Lehrtätigkeit an der Meisterschule für Malerei an der HTBLA Graz.

Studien-Reisen in europäische und nordafrikanische Länder prägten das Lernen der Farben vor der Natur.

Zahlreiche öffentliche und private Porträt Aufträge, unter anderen: Bundespräsident Dr. Rudolf Kirchschläger; seine Exzellenz Dr. Egon Kappelari, Bischof der Diözese Graz- Seckau; Landeshauptmann
Dr. Josef Krainer, Dr. Friedrich Niederl, Dr. Hanns Lechner (Salzburg); Grazer Bürgermeister und Hochschul-Rektoren.

Glasfenster – Aufträge:

„Fenster der Selig-Preisungen“ in der Franziskaner – Kirche in Bozen,

Rosette der Kirche der Salvatorianer, Graz,

gesamte Glasfenster-Gestaltung der Kapelle des Altersheimes in St.Martin im Passeier, in Südtirol.

Diverse Personalausstellungen im In- und Ausland

 

 

Robert Zielasco

1948 in Wien

Akademie der Bildenden Künste Wien.

Zahlreiche Ausstellungen und Messebeteiligungen in Schweiz, Deutschland, Holland, USA usw.

Längere Aufenthalte und Ateliers in Asien und Australien.

Seit 2007 diverse Dozenturen am Sommerakademien.

Großformatige Arbeiten (Auswahl)

Konferenzraum ABB: Baden CH

Kreuzfahrtschiff M.S Europa

Firma Lonza: Basel

Stuyvesant Collection: Amsterdam

Hafen: Duisburg,

Klinik Bad Rappenau Deutschland: Glas Fassade

Firma Wallgreens: USA

 


 

 

 

Ona B.

Ona B. geboren 1957 in Wien.

Studium an der Universität für Angewandte Kunst, MKL
Adolf Frohner. Diplom (Mag.art).

Die umfassende künstlerische Tätigkeit von Ona B. zeigt sich weltweit seit 1983 in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen, Installationen, Performances, Events, Konzerten, Videos und Filmen, in Tschechien, China, Mongolei, Japan, Spanien, USA, Deutschland, Mexiko, Griechenland, Italien, Holland, Ungarn, Oman, Russland, Nepal, Indien, England, Slowenien, Frankreich und Österreich.
(Detailliert aufgeführt unter www.ona-b.com)

Die Vollblutkünstlerin Ona B. verkörpert auf beispielhafte Weise die Verbindung von Leben und Kunst, Leben mit der Kunst, Leben als Kunst. Ihre Kunst ist vollkommen authentisch, ohne sich an irgendwelche Zeitströmungen anzulehnen. Mit großer Sensibilität erspürt sie die Lebensthemen ihrer Kursteilnehmer und ermutigt sie, sich ihnen zu stellen und sie künstlerisch auszudrücken und so gelingen oft Ausdrucksformen, die für die Studierenden selbst überraschend sind.

www.galerie-schafschetzy.com

 


 

  

Elisabeth Ledersberger-Lehoczky

Arbeitet seit 1992 als freischaffende Bildhauerin. Zahlreiche Ausstellungen im In-und Ausland. Ihre Groß-Skulpturen und Objekte   im öffentlichen Raum findet man in vielen europäischen Ländern und in Österreich. Ein wichtiges Thema in den Arbeiten ist die Dynamik, die Bewegung in allem Lebendigen. Leitete zahlreiche Symposien, Kurse und Workshops in unterschiedlichen Materialien.

 

Hans Peter Profunser

Der 1956 in Lienz geborene und in Berg im Drautal aufgewachsene Hans-Peter PROFUNSER, absolviert nach Besuch der Volks- und Hauptschule eine Lehre als Maschinenschlosser. Nach erfolgreichem Abschluss arbeitet er bis 1982 in diesem Betrieb. Durch ein besonderes Erlebnis motiviert, beginnt er 1988 seine Laufbahn und steil ansteigende Karriere als Bildhauer. Es folgen Ausstellungen, Teilnahme an Symposien und diverse Auszeichnungen.

Internationale Ausstellungstätigkeit seit 1993:

Ausschnitte 2009:

  • Ausstellung 'Sinn als Kraft'
    in der Pädagogischen Hochschule Kärnten/Viktor Frankl Hochschule anlässlich des 2. Viktor Frankl Symposiums mit dem Thema 'Sinn als Kraft'
  • Ausstellung 'Begegnung'
    und Buchpräsentation im Strabag Kunstforum
  • Gemeinschaftsausstellung
    zur Eröffnung der Galerie Manzl Ainberger
  • Ausstellung
    im Skulpturengarten der Kunstfabrik Wien
  • Ausstellung 'Stein und Wasser'
    Gemeinschaftsausttellung im Parkhotel Delta in Ascona, Schweiz, 20 Künstler
    Ausstellungsdauer: Frühjahr 2008-Herbst 2010

 

 


 

 

 

Marianne Manda

1943

geboren in Kempten/Allgäu

1959 -77

Ausbildung und Arbeit als Teilkonstrukteurin für Maschinenbau und Garten- und Landschaftsplanung

1978-83

Studium der freien Malerei und Graphik an der Akademie der Bildenden Künste München

1981

Stipendium des Bayerischen Kulturministeriums

1981-82 

jeweils dreimonatiger Aufenthalt, Dokumentationszeichnen auf Grabungen in der Türkei für das Deutsche Archäologische Institut, Berlin

1982-84

Meisterschülerin bei Robin Page

1983

Stipendium der Salzburger Landesregierung zu den Rauriser Malertagen

1984

Diplom

1984

Gastdozentin der Universität Ankara in Nusaibin, Girnavaz-Grabung

1984-87

Lehrauftrag an der Fachhochschule Kempten für Freies und Wissenschaftliches Zeichnen

1985-88

jeweils dreimonatiger Aufenthalt auf der Munbaqa-Grabung in Syrien für die Technische Universität Hamburg-Harburg

1986

Idee, Organisation und Leitung des 1. Allgäuer Symposiums Bildender Künstler

seit 1987

wissenschaftliche Zeichnerin für die Station Sanaa/Yemen, des Deutschen Archäologischen Instituts, Berlin

1990-2007

Assistentin an der Internationalen Sommerakademie Salzburg

1991

Förderung des Senats für kulturelle Angelegenheiten, Berlin

1992

Kunstpreis der Stadt Senden

1992

Organisation und Leitung des 2. Allgäuer Symposiums Bildender Künstler

1995-01

Durchführung der Dresdner Radiertage, jährlich, in KUNST KONZEPT MANDA

1997

Stipendium zum 7. Sächsischen Druckgraphik-Symposion, Hohenossig

2000

Staatl. Geprüfte Bühnenfeuerwerkerin, Dresden

2007

Slavi-Soucek-Preis der Landesregierung Salzburg

2008

Hortus Niger, Halbenrain/Österreich
Kursleitung: Figürliche und Erzählende Malerei

Lebt und arbeitet seit vielen Jahren im Abend- und Morgenland, dort vor allem im Jemen.

AUSWAHL AUSSTELLUNGEN UND PERFORMANCES

Einzelausstellungen und Performances seit 1986 in Deutschland, Österreich. Brasilien, USA, Syrien, Jemen, Vereinigte Arabische Emirate

1986

Lebensraum, Galerie Urnina, Goetheinstitut, Damaskus/Syrien

1991

Abendland Morgenland, Prähistorische Staatssammlung München/D

1996

Introvers Extrovers, Galerie im Hörsaalbau der Universität Leibzig/D

1996

Wie male ich das Meer an, Golf von Aden/Yemen

2001

ZDF-Film “Terra-X”, Deutschland

2002

Sursum corda, Deutschvilla, Strobl/A

2004

Linie und Schwung, Haus der Kultur, Sanaa/Yemen

2004

Geheime Botschaften, Galerie PRO ARTE, Hallein/A

2004

INDUKTION, mit Cornelia Kaufmann, Festung Hohensalzburg/A

2005

BARBARA BESUCHT BOCHUM, Inszenierung am Fördergerüst, Deutsches-Bergbau-Museum, Bochum/D

2006

KÜHE KÜHE , Allgäuer Bergbauernmuseum, Dippolz/D

2006

....aus allen Wolken, Feuer-Performance, Marmorsteinbruch, Untersberg/A

2007

Geheime Botschaften, im Garten am Großen Minarett, Aden/Yemen

2007

„...DES GRASES BLUMEN...“, Kunsthalle Kempten/D

2007

ÄQUATOR, Aktion auf Containerschiff, Amazonasdelta/Brasilien 47° 41’ 8’’

2007

Galerie im Traklhaus, Salzburg/A

2008

FEUERFLÜGEL, Feuerperformance, Tamsweg St. Leonhard/A

2008

ICH UND DU, Versuch einer Annäherung, Deutsches Haus, Sanaa/Yemen

2008

„... DES GRASES BLUMEN ...“, Galerie der Stadt Salzburg, Salzburg/A

2008

ZENIT UND NADIR, Feuerperformance, Hortus Niger-Halbenrain/A

2008

Beteiligung: ICH UND DU, Versuch einer Annäherung, Int. Calligraphie-Bienniale-2008 Sharjah/Vereinigte Arabische Emirate

www.mariannemanda.com.

 


 

 

Foto: Marianne Greber

Giselbert Hoke

Prof. Giselbert Hoke 1927 in Warnsdorf, Nordböhmen, geboren; Verlust des rechten Armes im 2. Weltkrieg; Studium an der Akademie in Wien bei Robin C. Andersen sowie an der Universität in Wien; 1949 – 54 Wettbewerb – Fresken in Klagenfurt, Hauptbahnhof; 1953 – 54 Paris (Stipendium); 1956 Fertigstellung der Bahnhofsfresken, dann Volksaufstand gegen die Fresken, Exil in Wien bis 1961; 1962 Erwerb des Schlosses Saager in Kärnten, 1. Ausstellung „Galerie 61”, Klagenfurt; 1974 erster Aufenthalt in Peru (weitere folgen) und Berufung als Professor an die Universität Graz; Leitung der Fakultät für Architektur; 1976 Baubeginn des Werkhauses (fertig 1998); 1979 Berufung als Lehrer an die internationale Sommerakademie Salzburg; seit 1999 Führung der HOKE-SCHULE an der internationalen Sommerakademie für bildende Kunst „Hortus Niger”, Halbenrain/Steiermark; seit 1980 lebt und arbeitet er in der Toskana, in Spanien und im Werkhaus in Grafenstein in Kärnten.

Werke (Auswahl):

Fresken: Wiener Staatsoper, Bahnhof Klagenfurt, Christkönigskirche Gloggnitz, , 1994Pädagogische Akademie der Diözese Linz,.…

Glasarbeiten: Neue Matzleinsdorfer Kirche in Wien 5, Krematorium Wien-Simmering, Bartholomäuskirche Köln-Bickendorf, 12 Apostel-Kirche Augsburg, Liebfrauenkirche Frankfurt-Oberusel,…

Emailarbeiten: UNO-City Wien, Werkhaus Saager, Festung Montalcino (Italien), LKH Villach,…

Tapisserien, Gouachen, Frauenstudien, Landschaftszyklen

Literatur (Auswahl): W. Schmied, G. Hoke, 1983; G. Hoke, Ein Österreicher in Europa 1994

Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im internationalen Raum

 


 

Friederike Claudia Koscher

 

HTBLA, Abteilung Kunst,  keramische Gestaltung:
Graz, Ortweinplatz 1 und Meisterklasse,
u.a.bei Professorin A. Losert

Seit 1983

Anerkennung als Künstlerin und freischaffend tätig
Mehrere Aufenthalte und Arbeitsaufenthalte in verschiedenen Städten z.B.Madrid, Barcelona, Taller d`arts plastiques bei P.Cara
Ausstellungen und Beteiligungen im In und Ausland

1987 - 2000 

Lebt und arbeitet in München. Ausbildung zum Heilpraktiker

Seit 1996

Tonplastische Unikate: „Von der Kunst des Brauchbaren und unbrauchbare Kunst“

2000

Atelier in Graz , Eröffnung des Podiums „CERAMIC im CENTRUM“

2003

mit der spezifischen Ausstellung: „von Innen nach Außen“
(5 Frauen)
Interaktionen mit Passanten im Rahmen „Graz lebt auf“

seit 2004

Atelier in Bad Radkersburg, Johannes Aquila Kulturhof Diverse Fortbildungen und Reisen

seit 2005

u.a. produktiv-kreative Keramikgruppe, Arbeit mit behinderten Menschen, bei Jugend am Werk: Plü 107a

www.keramikforum.at
www.stikh.at

 

 


 

 

Hermann Kremsmayer

in Salzburg geboren, lebt  in Wien

1997 bis 2007 Lehrauftrag für Malerei an der Universität Mozarteum in Salzburg, seit 2000 Lehrauftrag an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst „Hortus Niger“ Halbenrain/Stmk.

Die umfassende künstlerische Tätigkeit des europäischen Künstlers  Hermann Kremsmayer zeigt sich  seit 1978 in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen, Wandgestaltungen, Büchern und Theaterprojekten.

http://www.kremsmayer.at/

Jüngste Projekte (Auswahl):

20010 Innsbruck Galerie Birgit Fraisl / Kunstdepot

2009 Wien Galerie h17 / alter ego

2009 Galerie Elitzer, Saarbrücken/ Deutschland

2009 Buch: Fritz Popp Der Himmel an dem ich wohne. Hermann Kremsmayer, Dieseitige Malerei, Edition Tandem.

http://www.edition-tandem.at/home.php

2008 Kunstverein Mistelbach, Niederösterreich

2008 Zürich/Schweiz, galerie stephan witschi

contemporary art: "Menschenbilder"

http://www.stephanwitschi.ch

2008 Wien, Galerie H17 „14 Bilder zu Arkadien“

Kurator: Dr. Karl A. Irsigler

http://www.h17.at

2008 Wandgestaltung, Solothurn/Schweiz,"Kulturgarage Solothurn": "Wiener Wand"

35x5 Meter  Ein Projekt von Stefan Rudolf

http://www.fluryundrudolf.ch

Malerei, die Widersprüchliches glaubwürdig in seiner Simultanität wiedergibt und deren Geheimnis sich im einzelnen Menschen erschließt.

 


 

 

Hannes Simmerl Buris

1967 in Wagna, Südsteiermark geboren.

1993 bis 1998 Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien (Diplom für Malerei und Graphik bei Prof. Gunter Damisch)

Einzelausstellungen und Beteiligungen im In- und Ausland

Fügerpreis

Leiter der Tiefdruckwerkstatt im WuK (Werkstätten- und Kulturhaus), Wien

lebt freischaffend in Wien und in der Südsteiermark

 


 

 

Josef Schützenhöfer

Josef Schütznhöfer, 1954 in Vorau geboren, lebte von seinem 18. bis 42. Lebensjahr in den USA. Dort verbrachte er Jahre, die ihn geprägt haben. Dort studierte er Kunst,- 1980 – 84 Old Dominion University Norfolk/Virgina, Bachelor of Arts/Painting and Printmaking, 1984 – 87 Maryland Institute College of Art, Baltimore/Maryland, Master Class of Painting bei Grace Hartigan und Sal Scarpitta, Master of Art, - und dort entwickelte er in seinen Bildern den Groll gegen die Verbrechen der Herrschenden. Josef Schützenhöfer kämpft für soziale Gerechtigkeit und gegen die Verlogenheit. So lange „der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist“ steht er auf ihrer Seite.Er malt im Stile eines aktualisierten sozialistischen Realismus ohne Typisierungen, denn alle müssen ihn verstehen können.

1997 kehrte er nach Pöllau zurück, Nostrifikation Mag.art an der Hochschule für Angewandte Kunst, Wien.

Zuletzt entstanden Landschaftsbilder und Skizzen in seinem, durch minutiöse Genauigkeit und perfekte Technik faszinierenden, realistischen Personalstil. „This is my land“ heißt die Serie, nach dem berühmten Lied von Woody Guthrie. Er sucht dafür letzte, noch nicht vermarktete Reste der istrischen Küste oder eignet sich einen Ast eines Baumes an. Jeder Pinselstrich verfällt in die Rolle des Durchgehenden, des Künstlers, der Landnahme betreibt....“ Er erzwingt sich temporär einen öffentlichen Anteil am privaten Besitz, setzt einen Akt der „Politik des Einzelnen“ in der Natur, macht ihn dauerhaft in seinen Bildern, stellvertretend für uns alle....
Günter Eisenhut

Awards

1981 Sutdent Felloship, Hermitage Foundation, Norfolk/VA

1983 Undergraduate Student Fellowship, Richmond Museum,         Richmond/VA

1985 Graduate Fellowship, Richmond Museum, Richmond/VA

1996 NEA Award for Painting (National Endowment for the Arts)usw.

2009 Ausstellung-Förderungspreis des Landes Steiermark für         Zeitgenössische Kunst, Neue Galerie/Graz

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland

 


   

Andres Klimbacher

Kursleiter Andres Klimbacher ist seit 20 Jahren Holz u. Metallbildhauer. Holzbildhauerei betreibt er nur mit der Kettensäge ohne Zuhilfenahme von anderen Werkzeugen. Die Metallarbeiten bestechen neben der Formengebung auch durch die meisterliche Verarbeitung. Seine Skulpturen sind durch kräftige und kraftvolle Formen, prägnanten Umrissen in Einklang mit den abstrahierten Inhalten geprägt. Er verfügt über einen reichen Erfahrungsschatz als Leiter von zahlreichen internationalen Symposien , z.B. Maria Saal und St. Veit a.d.Glan. Seine Arbeiten sind auf zahlreichen öffentlichen Plätzen  zu finden.

 


 

 

Johann Nußbächer

1947 bei Regensburg geboren.

Lebt und arbeitet in Triefenstein-Lengfurt/Main-Spessart, Bayern.

Studium an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt FB Gestaltung.

Seit 1974 freischaffend als Maler und Grafiker.

1974-1992 Lehrauftrag an der FH Würzburg-Schweinfurt, FB Gestaltung.

1975 Gründung der HAND-PRESSE, (Werkstatt für Originalgrafik-Radierung und Lithografie, Edition, Galerie).

1984-1988 Gründung und Gesamtleitung der "Sommerakademie Triefenstein".

1980 Debütantenpreis des Kultusministeriums Bayern.

Förderpreis der Internationalen-Senefelder-Stiftung.

1992 "Atelierbesuche" - Fernsehfilm des Bayerischen Rundfunks.

Nationale und Internationale Ausstellungen.


Margit Maure

Bildhauerin

Geboren 1966 in Feldbach

Meisterschule für Kunst und Gestaltung Graz, Abteilung Bildhauerei, bei Prof. Talker

Ausstellungsbeteiligungen in Graz

Assistenz im Kunstverein Medienturm

Aufenthalte in Frankreich; als Übersetzerin gearbeitet

Leben und Arbeit in Graz

 


Arthur Redhead

Geboren 5. Mai 1955 in Zeltweg.

Ab dem 6. Lebensjahr die Vorliebe für Kunst und Malerei entdeckt.
Als 14-jähriger bereits Kunstseminare bei Prof. Robert Schmitt, Prof. August Svoboda und Mag. Walter Csuvala besucht.

1979

erste große Einzelausstellung im „Haus der Begegnung“ in Wien-Liesing mit dem Thema „Arbeitswelt“, in den Folgejahren intensive Auseinandersetzung mit diesem Thema.

1988 – 1990

große Homage über Vincent van Gogh.

1992

internationales Symposium in Worpswede.

1994

intensive Radierausübung mit Peter Zimmermann.

Ab 1990

verstärkter Kontakt mit dem Vater in England.

 

Zwischen 1990 und 1997 folgen viele Ausstellungen in namhaften Galerien in England.
Studienreisen nach Indien,Thema „Mensch und Begegnung", bis heute eine Dominante in Redhead's Kunst.

1995

grafische Arbeiten im österreichischen Pavillion der internationalen Grafikbiennale in Vranna (Bulgarien).

1995

Teilnahme an der Summer Exhibition der Royal Academy in London.

1995

Begegnung und Freundschaft ,mit dem peruanischen Schamanen Don Augustin Rivers Vasques.

1998 – 2001

Benefizausstellungen in Zeltweg, mit dem Erlös wird eine Schule für Kunsterziehung in Peru errichtet.

Ab 1996

freischaffend als Maler, gibt den Beruf als Maschinist auf und betreibt systematische Tätigkeit ,mit Kunstunterricht.

2007

Verleihung des Professorentitels durch den österreichischen Bundespräsidenten.

2008

hat Arthur Redhead die Tintografik für sich und seine Kunst entdeckt.

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, seit 2006 laufend vertreten in der Galerie Kunst und Handel in Graz / Wien. http://www.kunstundhandel.com

www.arthur-redhead.at

 


 

Erhard Schütze

1935

In Mähr. Ostrau, Tschechien geboren

1950

Grafische Lehre Stuttgart, mit Abschluss an der Grafischen Fachschule und Abschluss mit Auszeichnung an der Deko-Fachschule ebendort - freie Wirtschaft

1975

Atelierbau

1982

Internationale Sommerakademie Salzburg,
bei Prof. Arik Brauer, Prof. Giselbert Hoke,

 

Prof. Meistermann - 1986

1983

Aufnahme in die "Kärntner Gruppe"

 

Mitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler Ofr.

 

Drei Jahre im Vorstand - selbstständig.

1987

Assistent bei Prof. Hoke (Fresko-Klasse) Salzburg u.s.w.

1990

1. und 2. Preise bei div, Wettbewerben u. a. der Stadt München

1992

1. Preis des Syrlin-Kunstpreises - Stuttgart

1996

1. Preis IHK Bamberg - Innenbereich

1998

Auftrag für das offizielle Portrait
von Erzbischof Dr. Karl Braun - Bamberg

1999

Kunst- und Förderpreis der Kreissparkasse Bayreuth/Pegnitz

1999-01

Akademieprojekt: ALPEN-DONAU-ADRIA unter
LINDA ACHLEITNERS Leitung: "Hortus Niger" - Kroatien

2001

Auftrag von 4 Großbildern (7m x 3m) zum 50jährigen Jubiläum der Fa.KARSTADT/Bbg

2002

EINLADUNG des polnischen Staates zum Malerpleinair in Rawicz

ab 2002

"Hortus Niger" erweitert nach Österreich im Schloss Halbenrain

2005

Reichenhaller Akademie ruft: Prof Hokes Assistent

 
Ausstellungen:

Deutschland, England, Österreich, Schweiz, Ungarn
Akademie der Sch
önen Künste/Budapest) Kroatien, Polen.

öffentliche Sammlungen: Bayerische Staatsgemäldesammlung/ München, Historisches

Museum/ Bamberg

Öffentliche Ankäufe: Bamberg, Bayreuth, Kulmbach, Bombay

 

 

 

Copyrights der hier gezeigten Bilder liegen ausschließlich bei den Künstlern.
Jede Verwendung ist untersagt.

 Nähere Angaben zu den Künstlern senden wir Ihnen auf Wunsch gerne zu.

www.hortus-niger.com